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<pre>Am 29. Spieltag wird wohl das passieren, was für viele ohnehin schon seit mehreren Monaten klar ist — der FC Bayern München wird sich zum neuen, alten Meister krönen.  <p> Denn mit Jo-Wilfried Tsonga (ATP-Nr.: 12), Lucas Pouille (Nummer 30 der Welt) und Nicolas Mahut (50) sind drei der vier Spieler des französischen Aufgebots im Welt-Ranking deutlich vor dem besten Tschechen klassiert.  <p>  Deswegen entschied sich der General Manager im Sommer zunächst dazu, Flügelspieler Gordon Hayward als Free Agent von den Utah Jazz zu verpflichten. Der 27-Jährige unterschrieb bei dem 17-fachen NBA-Champion einen 4-Jahres-Vertrag im Wert von 128 Millionen $. <p> Es ist ein Aufeinandertreffen zweier Absteiger: die „Löwen“ sind aktuell in der Regionalliga tätig, die Schanzer stiegen aus der Bundesliga ab. Die Münchner haben sich gut akklimatisiert und liegen an der Tabellenspitze, während der FCI hart zu kämpfen hat und nur auf dem letzten Platz der Liga rangiert. <p>  Der letzte Sieg datiert vom 18. März als der BTSV gegen den MSV Duisburg mit 3:2 gewann. Eine Durststrecke, die sicherlich auch an den Spielern nicht spurlos vorbeiging.  </pre>


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<pre>Dennoch spricht vieles dafür, dass es für die Australian Open-Siegerin diesmal besser als bei ihrer klaren Zweisatz-Niederlage gegen Agnieszka Radwanska (POL/3:6, 4:6) vor vier Jahren läuft. Allem voran natürlich ihre positive Duell-Bilanz gegen die US-Amerikanerin:  <p> Alles halb so wild, schließlich beginne doch jedes Spiel wieder bei null, will sich die Deutsche von der mauen Direkt-Bilanz nicht entmutigen lassen.  <p>  Im ewigen Zweikampf zwischen Kanada und Russland schätzen die Wettfreunde dabei die Chancen der Sbornaja als aussichtsreicher ein, die es nun schon seit exakt einem Jahr gar nicht erwarten kann, das enttäuschende Abschneiden bei der Heim-WM aus dem kollektiven Gedächtnis zu tilgen. <p> Im Dezember 2010 feierte Schalke zu Hause einen 2:0-Erfolg über die Bayern. Das ist zugleich der letzte Sieg über die Münchner überhaupt. Seit damals gingen 10 der insgesamt 13 Bundesliga-Duelle verloren. <p>  Ein Wunschlos sei der BVB jedoch keineswegs gewesen. „Nach dem Spiel in Manchester habe ich gesagt, warum soll ich mir die stärkste Mannschaft wünschen? Wenn, dann im Finale“, gibt Klopp offen zu.  </pre> 


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<pre> Zwar steht bereits seit der Heim-Premiere fest, dass Lautern gegebenenfalls auch späte Treffer kann: In der ersten Englischen Woche der Spielzeit droht die Puste nun aber schon ein wenig knapper bemessen zu sein.  <p> Auch die Gruppe H hat am letzten Spieltag noch ein K.o. Runden-Ticket zu vergeben. Nachdem der FC Sevilla zuletzt Juventus unterlag, muss der dreifache Europa League-Champion für das Weiterkommen in Lyon nun mindestens ein Unentschieden erreichen. Gelingt das nicht, könnte unter Umständen O. Lyon an den Spaniern noch vorbeiziehen.  <p>  Nicht besser ist es derzeit um den Sensationsaufsteiger aus dem Vorjahr bestellt: Nach nur einem Punkt aus vier Spielen droht der FC Ingolstadt bereits an diesem Wochenende endgültig in den Tabellenkeller zu rasseln. <p>  Drei Mal trafen die USA und Kroatien bislang im Daviscup aufeinander, alle drei Mal jubelten am Ende die Kroaten über den Sieg. 2003, 2005 und zuletzt 2009 ebenfalls im Viertelfinale mit 3:2, allerdings in Kroatien. <p>  „Angie“ hat jedoch noch ein Wörtchen mitzureden und will für den ersten deutschen Sieg auf heiligem Rasen sorgen seit Steffi Graf 1996.  </pre>


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<pre> Über günstigere Titelprognosen dürfen sich lediglich Titelverteidigerin Serena Williams, ihre an Nummer zwei gesetzte Angstgegnerin Victoria Azarenka sowie die Sandplatz-Spezialistinnen Simona Halep (Madrid-Siegerin) und GarbiÃ±e Muguruza freuen.  <p> Ausgerechnet in der „Stillen Zeit“ ist für die Unterhausklubs nämlich „Stress pur“ angesagt! Schuld daran ist ein straffer Terminkalender, der die ersten beiden Rückrunden-Spieltage noch im alten Kalenderjahr vorsieht.   <p> Allerdings konnten die Schwarz-Gelben von den letzten fünf Bundesligaspielen nur ein einziges gewinnen (4:1 gegen Mönchengladbach). Vor dem Jahreswechsel gab es drei Remis in Serie. <p>  „Jeder ErÂ­folg baÂ­siert auf DisÂ­ziÂ­plin und OrdÂ­nung. Jetzt kommt auf dem Platz endÂ­lich die QuaÂ­liÂ­tät zum Zuge, von der man hier immer geÂ­reÂ­det hat.“  <p> Angesichts dessen, dass sich in den Hinspielen beide Liverpooler Stadtklubs durchzusetzen vermochten, mag so manch Bewohner der englischen Arbeitermetropole bereits einem Merseyside Derby im Endspiel entgegenfiebern, noch verbleiben allerdings mindestens 90 Minuten für die Konkurrenz, um den Spieß umzudrehen.  </pre>


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<pre> Beim Krisen-Gipfel an der Weser scheinen gleichwohl die Gastgeber in der deutlich komfortableren Situation zu sein. War bereits die jüngst in Wolfsburg abgerufene Leistung prinzipiell in Ordnung, kündigt sich mit dem Sport-Club nun überdies das zweitschwächste Auswärtsteam der Liga an.  <p> Nichtsdestotrotz hatte in den vergangenen Wochen auch der neunfache Grand Slam-Sieger so seine „Probleme“. Diese äußern sich jedoch lediglich darin, dass er im Anschluss an seine mehrwöchige Turnierpause nach dem jüngsten Wimbledonsieg zwei Finalniederlagen in Serie hinnehmen musste: nachdem er vor rund zwei Wochen bereits in Toronto gegen Andy Murray (4:6, 6:4, 3:6) den Kürzeren gezogen hatte, musste er nun auch bei der jüngsten Finalteilnahme in Cincinnati (6:7, 3:6 gegen Altmeister Roger Federer) einem Konkurrenten den Vortritt lassen.  <p>  Schon das anstehende Heimspiel gegen Belgien droht schließlich die erfreuliche Momentaufnahme in Gefahr zu bringen: Sollte es hier nicht zum vollen Dreier reichen, stehen die Griechen für einen Abstauber bereit, denen auf Zypern und gegen Gibraltar ein etwas dankbarer Endspurt winkt. <p>  Abgesehen davon stehen am Samstagnachmittag noch zwei spannende Keller-Duelle auf dem Plan – darunter der Karnevalsgipfel zwischen Mainz 05 und dem FC Köln. Zum Lachen dürfte dabei jedoch nur den aufstrebenden Mainzern (nur eine Niederlage in den jüngsten sechs Partien) zumute sein.  <p> Zu diesem illustren Kreis gehört zweifellos auch ein gewisser Alexander Ovechkin, Teamkollege des deutschen Capitals-Goaltender Philipp Grubauer. In der vergangenen Saison beschlossen die Washington Capitals den Grunddurchgang als punktbeste Franchise, im Play-off nahm die Saison der Hauptstädter dann allerdings zum wiederholten Male ein jähes Ende.  </pre>


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